Einen Mietkonflikt zwischen Mieter und Vermieter lösen
Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter drehen sich oft um Geld und Erwartungen: die Kaution, die nicht zurückkommt, unklare Nebenkosten, aufgeschobene Instandhaltung oder Diskussionen bei der Übergabe. Solche Konflikte ziehen sich hin, weil sich beide Parteien in ihrem Recht verbeißen. Rsolve bietet einen neutralen Ort, um Fakten und Interessen nebeneinanderzulegen und zu einer angemessenen Vereinbarung zu kommen.
Häufige Mietstreitigkeiten
Die meisten Mietkonflikte entstehen durch unklare Vereinbarungen und wachsende gegenseitige Irritation.
- Die Kaution wird nach Ablauf nicht (vollständig) zurückgezahlt.
- Uneinigkeit über Nebenkosten, Mieterhöhung oder Abrechnung.
- Aufgeschobene Instandhaltung oder Reparaturen, die liegen bleiben.
- Diskussion über Schäden, normale Abnutzung oder die Endabnahme.
Wie Rsolve bei einem Mietkonflikt hilft
Rsolve lässt Mieter und Vermieter jeweils ihre Seite und Belege teilen — Fotos und Dokumente kannst du hinzufügen. Der neutrale KI-Mediator trennt Emotion von Fakten und schlägt einen konkreten Vorschlag vor, zum Beispiel eine Kostenaufteilung oder eine Frist für Rückzahlung oder Reparatur. So vermeidest du ein langwieriges Verfahren.
- Füge Belege hinzu: Fotos von Schäden, das Abnahmeprotokoll oder Vereinbarungen.
- Neutral und sachlich, damit es nicht bei einem Ja-Nein-Streit bleibt.
- Schnell: oft innerhalb einer 10-minütigen Akte ein konkreter Vorschlag.
So läuft es in 4 Schritten ab
Lade die andere Partei ein
Du startest eine Akte und teilst einen gesicherten Link. Die andere Person nimmt kostenlos teil — kein Konto oder Installation nötig.
Jeder erzählt seine Seite
Beide schreiben in eigenen Worten und im eigenen Tempo, was los ist. Der KI-Mediator nimmt die emotionale Ladung heraus und übersetzt Vorwürfe in Interessen.
Gemeinsam zu einem Vorschlag
Der Mediator legt neutrale, konkrete Vorschläge vor, auf die beide Parteien reagieren können, bis eine Vereinbarung steht, mit der ihr beide einverstanden seid.
Vereinbarungen festgehalten
Seid ihr euch einig, hält Rsolve die getroffenen Vereinbarungen schriftlich in einer Vergleichsvereinbarung (art. 7:900 BW) fest, die ihr beide unterschreibt.
Was kostet es?
Rsolve arbeitet mit einem festen Tarif von € 3,99 pro Akte. Kein Abonnement, kein Stundensatz, keine versteckten Kosten. Für die eingeladene Partei ist die Teilnahme kostenlos. Zum Vergleich: Ein traditionelles Mediationsverfahren kostet schnell € 1.200 – € 2.400, und ein Anwalts- oder Gerichtsverfahren oft € 2.500 – € 7.500 oder mehr.
Sieh, was ein Konflikt wirklich kostetDatenschutz und Vertraulichkeit
Alles, was du teilst, bleibt vertraulich. Gespräche werden verschlüsselt übertragen und innerhalb der EU gespeichert, und eure Akte wird nie zum Trainieren öffentlicher KI-Modelle verwendet. Nach Abschluss kannst du die gesamte Akte mit einem Klick löschen. Rsolve arbeitet gemäß der AVG.
Was Rsolve tut und nicht tut
Rsolve vermittelt und hält eure Vereinbarungen fest, gibt aber keine Rechtsberatung zu Mietrecht, Mietpreisen oder der Rechtsgültigkeit von Klauseln.
- Für eine bindende Prüfung von Mietpreis, Nebenkosten oder einem Streit kannst du dich an die Huurcommissie oder einen Juristen wenden — Rsolve tritt nicht an deren Stelle.
- Bei (drohender) Zwangsräumung oder einem laufenden Verfahren: Hol zuerst rechtlichen Rat bei einem Juristen oder Het Juridisch Loket ein.
- Eine Vergleichsvereinbarung über Rsolve legt eure eigenen Vereinbarungen fest und ist keine juristische Prüfung.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich das nutzen, um meine Kaution zurückzubekommen?
Funktioniert es auch, wenn Mieter und Vermieter unterschiedliche Sprachen sprechen?
Ist die Vereinbarung rechtlich bindend?
Was, wenn der Vermieter oder Mieter nicht mitmacht?
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